Rückblick: 50 Jahre Stadthalle Feldkirch

Am 19. September 1975 wurde die neue Stadthalle Feldkirch feierlich eröffnet. Nur zwei Jahre zuvor war das historische Gebäude – einst als Volkshalle errichtet, später als Stadthalle bekannt – bei einem verheerenden Brand bis auf die Grundmauern zerstört worden.

Auf Basis von Planungen des Stadtbauamtes entstand am selben Standort ein modernes Mehrzweckgebäude, das die Grundstrukturen der alten Halle aufgriff: Die Lage der Bühne blieb erhalten, die Zugangsseite unverändert. Mit der Einweihung der neuen Stadthalle begann für Feldkirch eine neue Epoche im kulturellen und gesellschaftlichen Leben.

Die Stadthalle wurde in den Folgejahren kontinuierlich erweitert und den wachsenden Anforderungen angepasst: 1982 kamen Konferenzräume hinzu, 1990 ein Anbau mit Galerie- und Pausenfoyer. Seit Februar 1991 trägt das Haus den Namen „Montforthaus Feldkirch“ – und ist seither ein zentraler Ort für Kultur, Kongresse und Begegnungen in der Region.

Heute, 50 Jahre nach der feierlichen Eröffnung, blicken wir auf eine wechselvolle Geschichte zurück – und zugleich in eine Zukunft, in der das neue Montforthaus als offenes Haus für alle weiterhin Impulse für Stadt und Land setzen wird.

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